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Bauchdeckenstraffung

Welche Komplikationen können auftreten?

  • Kein ärztlicher Eingriff ist ohne ein gewisses Risiko. Trotz größter Sorgfalt können folgende Komplikationen auftreten:
  • Da es sich um eine sehr große Wundfläche zwischen Unterbrustfalte und Leistenbeugen handelt, ist die Gefahr einer Nachblutung bei einer Bauchdeckenstraffung sehr groß. Sie erfordert manchmal einen erneuten Eingriff in Vollnarkose zur Blutstillung und selten auch eine Bluttransfusion.
  • Kleinere Blutergüsse müssen punktiert oder dem natürlichen Abbau überlassen werden.
  • In Ausnahmefällen kann es zu einem Auseinanderweichen der Wunde kommen oder auch zu einer Infektion in diesem Bereich.
  • Es kann eventuell durch zu große Spannung auch zum Absterben der Haut im Wundbereich kommen, oder auch zur Ansammlung von Flüssigkeit, der sogenannten Serombildung.
  • Der neu eingepflanzte Nabel kann in seltenen Fällen abgestoßen werden und es wird dann eine Nabelrekonstruktion erforderlich.
  • Ist die Muskulatur gestrafft worden, können Sie in den ersten Tagen leichte Probleme beim Atmen haben.
  • Insgesamt sollten Sie sich bewusst sein, dass zunächst eine sehr große Narbenplatte im Bereich des ganzen Bauches entsteht, die zusammen mit der immer vorhandenen Schwellung der Haut, den Bauch als Ganzes sehr viel dicker erscheinen lässt. Diese Schwellung kann bis zu 3 Monaten anhalten. Die Narbe kann erst nach Ablauf eines Jahres bewertet werden.