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Bruststraffung

Wie wird die Operation durchgeführt?

Die Operation wird immer in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation sollte die Patientin 1 – 2 Tage stationär verbleiben. Vor der Operation werden an der sitzenden Patientin zunächst die neue Position der Brustwarze und der Bereich eingezeichnet, der entfernt werden soll. So hat die Patientin auch schon eine Vorstellung von der zu erreichenden Größe und Form bzw. sie hat auch Einfluss auf die Größe.

Die Operation selbst erfolgt dann in halbsitzender Position. Es wird zunächst die seitliche Haut vom Drüsenkörper gelöst. Dann wird der Drüsenkörper vom Brustmuskel abgelöst. Das Drüsengewebe unterhalb des Warzenvorhofes sowie zum Teil auch hinter dem Warzenvorhof wird entfernt. Die Brustwarze und der Warzenvorhof werden an die zuvor eingezeichnete neue Position gebracht und hier fixiert.

Das verbliebene Drüsengewebe wird zusammengenäht und die Haut darüber raffend verschlossen. Die neue Brust sieht zunächst nicht sehr ansprechend aus. Die Falten glätten sich aber in wenigen Monaten und die zunächst sehr aufgestellte Brust senkt sich in die gewünscht Position. Im Anschluss an die Operation wird eine Wunddrainage eingelegt, um das Blut bzw. Wundsekret abzuleiten. Diese Redondrainage wird nach 1 – 2 Tagen entfernt.