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Brustvergrößerung

Welche Komplikationen können auftreten?

  • Eine Nachblutung kann in den ersten 48 Stunden nach der Operation auftreten, die in einer erneuten Narkose gestillt werden muss.
  • Wundinfektionen, die im schlimmsten Fall zur vorübergehenden Entfernung des Implantates führen.
  • Das Implantat wird immer von einer bindegewebigen Kapsel eingehüllt. Kommt es jedoch zu einer verstärkten Bindegewebsbildung mit Schrumpfung und Kalkeinlagerung, so spricht man von Kapselfibrose. Diese führt manchmal zu einer schmerzhaften Verhärtung der Brust.
  • Auch die Form kann sich dabei verändern. Dann ist ein Korrektureingriff notwendig, bei dem die Kapsel entfernt und das Implantat neu eingebracht wird.
  • Taubheitsgefühl an der Brustwarze, das aber meist nur vorübergehend ist.
  • Überschießende Narbenbildungen.
  • Eine bestehende Asymmetrie kann oft nicht vollständig ausgeglichen werden. Auch können angeborene Asymmetrien der Rippen oder des Brustbeines eine Brustasymmetrie vortäuschen.
  • Es gibt Fälle, in denen das Implantat seitlich zur Achselhöhle hin oder nach oben bzw. unten verrutscht.
  • Aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses erschlafft die Brust auch nach einer Vergrößerung im Laufe der Jahrzehnte. Ein einmal eingebrachtes Implantat verbleibt jedoch zeitlebens auf gleicher Höhe, was zur Folge haben kann, dass sich die Brustdrüse über dem Implantat senkt und die Brustwarze nach unten schaut. Auf einfache Weise kann sie dann durch Entfernung eines kleinen Hautanteiles wieder angehoben werden.
  • Die Implantate haben nur eine begrenzte Lebensdauer, so dass sie in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden sollten.