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Facelifting | Gesichtsstraffung

Wie wird die Operation durchgeführt?

Die Operation erfolgt in örtlicher Betäubung mit zusätzlicher Dämmerschlafnarkose durch einen Narkosearzt. Sollten Sie in Kliniknähe wohnen, kann der Eingriff auch ambulant erfolgen. Vor dem Eingriff werden die Haare gewaschen und entsprechend dem Narbenverlauf gescheitelt. Dann werden die Schnittlinien eingezeichnet. Diese verlaufen direkt in der natürlichen Falte vor dem Ohr, auf der Ohrmuschelrückseite und dann in den behaarten Hinterkopf-Bereich hinein. Bei gleichzeitiger Straffung des Schläfenbereiches liegen die Narben vor der Schläfenhaargrenze versteckt.

Manchmal kann bei der Halsstraffung – bei ausgeprägter Erschlaffung z.B. beim „Truthahnhals“- zusätzlich ein kleiner Schnitt unterhalb des Kinns notwendig sein. Neben der Straffung der Gesichtshaut bzw. Abtragung des Hautüberschusses wird zusätzlich noch das sogenannte „SMAS“, eine feine Bindegewebsschicht direkt unter der Haut, gestrafft, um die erschlaffte Gesichtsmuskulatur zu spannen. Die Haut wird in mehreren Schichten verschlossen. Über eine kleine Drainage, die unter der Haut eingelegt und hinter dem Ohr ausgeleitet wird, kann für 24-48 Stunden das Wundsekret abgeleitet werden. Anschließend wird ein Kopfverband angelegt.

Beim klassischen großen Facelifting wird sowohl die Schläfen-, Wangen-, Kiefer- als auch Halspartie gestrafft. Beim mittleren Facelifting, dem so genannten S-Lift, wird nur der Wangen-Kiefer-Hals-Bereich neu modelliert, wobei hier nur eine Schnittführung direkt vor dem Ohr und unter dem Ohrläppchen erfolgt.