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Lidkorrektur

Was geschieht nach der Operation?

Die ambulante Operation verlangt eine etwa zweistündige Nachbeobachtung. Während dieser Zeit sollten die Augen gekühlt werden und der Kopf etwas erhöht gelagert sein. Diese Nachbehandlung sollte auch die nächsten Tage zuhause fortgesetzt werden. Eine Wundkontrolle erfolgt am nächsten Tag. Die Fäden werden meist nach sechs Tagen entfernt.

Das Auftreten von Schwellungen und Blutergüssen, die auch asymmetrisch sein können, ist normal und klingt nach ca. einer Woche ab. Die Unmöglichkeit des vollständigen Schlusses der Augenlider ist ebenfalls nicht ungewöhnlich, hält aber längstens 3 Tage an.

Bei der Korrektur der Unterlider kann das Unterlid zunächst vom Augapfel etwas abgelöst sein, was das Auge zum Tränen bringt. In seltenen Fällen bleibt dieser Zustand dauerhaft erhalten, was dann einer erneuten operativen Korrektur bedarf. Es kann sein, dass Ihr Blick zunächst etwas eingeschränkt ist und die Augen brennen oder tränen. Hier können Augentropfen verschrieben werden. 2 Tage nach der Operation sind Sie wieder in der Lage, zu lesen und Fernsehen zu schauen. Bis zum Entfernen der Wundfäden ist es ratsam, eine Sonnenbrille zu tragen. Kontaktlinsen sollten 2 Wochen nicht eingesetzt werden.

Nach Entfernung der Fäden können noch vorhandene Verfärbungen mit Augen-Make-up kaschiert werden. Körperliche Anstrengungen sollten für 3 Wochen vermieden werden. Nach ca. 8 – 10 Tagen sind Sie soweit wiederhergestellt, dass Sie wieder in die Öffentlichkeit gehen können.

Nach 2 – 3 Monaten ist das endgültige Ergebnis erreicht, da erst jetzt die letzten Schwellungen abgeklungen sind und eventuelle Narben-Unregelmäßigkeiten sich geglättet haben.

Manchmal verbleibt ein kleiner Hautüberschuss am Oberlid, der durch eine Senkung der Augenbrauen bedingt ist und nur durch eine Stirnstraffung mit Anhebung der Brauen beseitigt werden kann. Eine Asymmetrie der Oberlider, die schon vor der Operation vorhanden war, kann nicht immer vollständig beseitigt werden.